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  1. Dies ist eine Abschrift des Blogartikels auf unserer Website: https://campernomads.net/internet-unterwegs/ Du möchtest mobil bzw. in deinem Camper arbeiten oder bist schon dabei, aber hast noch keine gute Lösung für dein Internet unterwegs? Dann findest du in diesem Artikel nicht nur Anregungen, sondern viele Informationen, Tipps und Erfahrungen von Camper Nomaden für Camper Nomaden. Die meisten, die (Teilzeit oder Vollzeit) im Camper leben und arbeiten, brauchen zuverlässiges Internet. Und oft auch recht großes Datenvolumen. Falls du gerade erst startest und noch nicht genau weißt, wie hoch dein Verbrauch sein wird, dann nutze erst einmal eine einfache Variante. Aufrüsten geht ja immer. Du kannst zum Beispiel dein Handy als Hotspot nutzen, deine mobilen Geräte damit verbinden und schon geht’s los. Im folgenden Artikel geben wir dir einen Überblick, wie du mit Internet unterwegs ganz einfach starten kannst, was du alles für WLAN im Wohnmobil brauchst und wie mobiles Internet ohne Vertrag funktioniert. Außerdem geben wir unsere eigenen Erfahrungen und einige praktische Tipps weiter. Das Thema Internet im Wohnmobil über Satellit reißen wir nur kurz an, da wir einerseits keine eigenen Erfahrungen damit haben und dies andererseits aktuell noch eine eher untergeordnete Rolle spielt. Wenn du Erfahrungen damit gesammelt hast, schreib es uns gern in die Kommentare. Und auch sonst freuen wir uns über deine Erfahrungsberichte, Tipps und Hinweise. Gern erweitern wir diesen Artikel auch, zumal im Bereich Internet unterwegs Änderungen schneller passieren als wir vom Polarkreis an die Algarve fahren können. Inhalt Verbrauch mobiler Daten mobiles Internet ohne Vertrag öffentliches WLAN Vorteile Nachteile Kosten für mobiles Internet (mit Vertrag) eigenes globales Wi-Fi statt lokale SIM Hardware für Internet unterwegs Router LTE-Antennen Internet per Satellit Fazit & Tipps Wie viele mobile Daten verbrauchen Zoom, YouTube, Netflix & Co.? Wenn du viel im Internet arbeitest, surfst, streamst, brauchst du nicht nur eine stabile Verbindung, sondern auch ein großes Datenvolumen. Wie viel das durchschnittlich ist, ist sehr individuell. Hier sind mal ein paar ungefähre Werte zum Verbrauch bei gängigen Anwendungen: Wie viele mobile Daten verbraucht: Zoom: pro Stunde zwischen 540 MB (Einzel-Videoanrufe) und 2,4 GB (Gruppen-Videoanrufe bei 1080p) Spotify: eine Stunde Streamen durchschnittlich 40 MB Instagram/Facebook: durch die Timeline scrollen: pro Stunde ca. 200 MB YouTube: stark von der Auflösung abhängig; von knapp 600 MB (Streaming in Standardauflösung 480p) bis zu 16 GB (2160p (4K) mit 60 FPS) Netflix: je nach Streaming-Qualität 0,3 bis zu 3 GB (HD) pro Stunde; Tipp: nicht streamen, sondern Film/Serie (im öffentlichen WLAN) herunterladen Quellen: https://www.mediamarkt.de/de/content/handy-gadgets/smartphones/datenvolumen-verbrauch-netflix-youtube-spotify https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Software-Zoom-Datenverbrauch-so-viel-Megabytes-verbrauchen-Sie-31592913.html Wie funktioniert mobiles Internet ohne Vertrag? Wenn du nicht dauerhaft, aber immer mal wieder oder über einen längeren Zeitraum unterwegs bist, sich jedoch ein neuer Vertrag oder ein Upgrade noch nicht für dich lohnt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die dich nicht gleich für zwei Jahre binden. Folgende Varianten sind möglich: SIM-Karten im Ausland (Smartphone mit zwei SIM-Kartenslots oder einfacher Router* empfehlenswert) Homespot & GigaCube mit und ohne Vertrag Prepaid, z. B. Freenet Funk – täglich kündbar, mit Flatrate (in D, ca. 30 €/Monat) öffentliches WLAN Auch ich habe mir in den ersten Jahren lokale SIM-Karten besorgt oder mich zum Arbeiten viel an Plätzen mit öffentlichem WLAN (siehe unten) aufgehalten. Doch auf Dauer ging viel Zeit für Recherche, den Weg, den Kauf, das Installieren usw. drauf, gerade, wenn man häufiger das Land wechselt. Klar, so lernt man auch immer ein bisschen mehr Land und Leute kennen, aber dennoch wollte ich diese Zeit lieber anders nutzen. Wie öffentliches WLAN nutzen? Wenn du erst einmal starten und testen möchtest, dann kannst du dich unterwegs auch in öffentliche WLAN-Netze einloggen. Dies geht zum Beispiel auf dem Campingplatz, in Fast Food-Restaurants, bei IKEA (da gibt’s im Restaurant auch gute Arbeitsplätze ;)), in Hotspots von Telekom, Vodafone, in Hotspots von Städten Gemeinden, in Tankstellen und Raststätten in Supermärkten und Einkaufszentren Vorteile keine/wenig Kosten oft höhere Geschwindigkeit als bei Mobilfunk (schneller Up- und Download), es sei denn, zu viele sind eingeloggt und streamen gleichzeitig (s. Nachteile) Nachteile in der Regel nicht verschlüsselt, also nicht besonders sicher; Tipp: am besten VPN nutzen bei hoher Auslastung nicht oder kaum verfügbar oder langsame Datenübertragung keine Garantie, wo genau verfügbar (z. B. auf Campingplatz nur rund um die Rezeption) zum Teil zeitlich beschränkt zum Teil gegen Entgelt (z. B. auf Campingplätzen) oft an Konsum (Kaffee, Essen) geknüpft und damit schnell teurer als eigenes WLAN Zeitfaktor: Suche nach WLAN statt direkt verfügbar Nach solchen Hotspots kannst du auch in verschiedenen Datenbanken-Apps, wie z. B. WifiMapper oder Wiman suchen. Diese umfassen kostenlose öffentliche Hotspots weltweit und teilweise sogar die Passwörter dafür gleich mit. Tipp: Mit einem WLAN Repeater kannst du ein vorhandenes, aber vielleicht entferntes oder schwaches Signal verstärken. Die einfachste Variante erhältst du bereits ab ca. 20 € (TP Link*). Allerdings funktionieren diese meist nur über eine normale Steckdose. Aber wenn du z. B. einen Wechselrichter im Camper hast, ist das gar kein Problem. Was kostet mobiles Internet? Die Spanne ist hier extrem breit und reicht von kostenlosem WLAN über günstige Prepaid-Lösungen, einem umfangreichen Vertrag mit Flatrate & Co. bis hin zum Internet via Satelliten. Es kommt ganz darauf an, wie autark und flexibel du sein möchtest. Die Angebote und Leistungen ändern sich allerdings so schnell, dass eine Auflistung aller Tarife und Anbieter an dieser Stelle wenig sinnvoll ist. Bei Verträgen solltest du beachten, dass dies ohne festen Wohnsitz u. U. schwierig sein könnte. Falls du deinen Geschäftssitz in Deutschland hast (und einen Vertrag bei einem deutschen Anbieter abschließen möchtest), könntest du bei Businesstarifen diese Adresse nutzen. Hier kannst du verschiedene Datentarife je nach deinem Bedarf vergleichen. Ein Vertrag, in dem du in vielen Ländern – auch außerhalb der EU – eine Flatrate oder zumindest ein hohes Datenvolumen zur Verfügung hast, ist wirklich Gold wert. Als ich vor einiger Zeit durch die Schweiz fuhr, war ich super happy, mir nicht um mobile Daten oder plötzlich explodierende Kosten direkt hinter der Grenze Gedanken machen zu müssen wie noch vor ein paar Jahren als ich noch keinen so umfangreichen Vertrag hatte. Bei meinem Vertrag handelt es sich um den Magenta Premium Xl-Vertrag von der Telekom. Dieser ist zwar mit 199 € pro Monat nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber da ich jeden Tag mehrere Stunden im Internet bin und durch Online-Meetings & Co. einen hohen Datenverbrauch habe, ist es letztlich eine wichtige geschäftliche Ausgabe. Zum Vertrag gehören drei SIM-Karten. Hier kann man sich überlegen, ob man diese komplett allein nutzt oder nicht. Wie Letzteres funktioniert, haben wir dir vor einiger Zeit in einer Podcastfolge erzählt und beschrieben. Mit dem D1-Netz habe ich bisher wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht, auch in Deutschland 😉 Vorteile des Vertrags: Flatrate in vielen Ländern (EU-Roaming + Schweiz, USA, Kanada & Türkei) D1-Netz mit sehr guter Abdeckung 3 SIM-Karten inklusive Nachteile des Vertrags: für einen allein recht hohe Kosten funktioniert nur mit Wohnsitz bzw. über eine Geschäftsadresse in Deutschland (innerhalb von Deutschland kein Wechsel des Netzanbieters möglich) Zusätzlich habe ich noch von Congstar einen Karte in meinem Smartphone, damit ich per Telefon erreichbar bin. Hier habe ich einen der günstigsten Tarife genommen. Das war super einfach alles online abzuschließen, sogar ohne festen Wohnsitz. Außerdem konnte ich meine Nummer, die ich schon seit über 20 Jahren hatte, aus meinem alten Vertrag mitnehmen. Eigenes globales Wi-Fi statt lokale SIM – Wie geht das? Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber neulich während unseres Streaming-Workshops in Wolfsburg den Tipp zu GlocalMe bekommen. Wie funktioniert GlocalMe? Auf der GlocalMe-Website erwirbst du einen Router (ab ca. 120 USD). Du registrierst dich und lädst dir die App herunter. Über die App kannst du dir das passende Datenpaket von GlocalMe kaufen. Verbinde alle deine Geräte mit dem mobilen Router und surfe/arbeite los. Vorteile: nach Datenkauf sofort Internet verfügbar Abdeckung (3G, 4G, 5G) in mehr als 140 Ländern kein SIM-Kartenwechsel als Backup (Tages- oder Wochenpass) in Ländern, in denen man sonst lokale SIM-Karten kaufen würde (z. B. Albanien) Nachteile: wenig GB für hohen Preis (z. B. in DE: 8 GB für 15 Tage – 35,90 USD) nicht geeignet bei hohem Datenverbrauch, da kein entsprechendes Angebot (höchstens 50 GB, zwar weltweit, allerdings für mehrere Hundert Euro) Mehr dazu kannst du z. B. hier nachlesen. Falls du selbst Erfahrungen damit gemacht hast, schreib es gern in die Kommentare oder per Privatnachricht an @Anja Müller Welche Hardware brauche ich für mobiles Internet unterwegs? Du kannst natürlich dein Smartphone als Hotspot nutzen und andere mobile Geräte damit verbinden. Nachteil ist, dass dies ziemlich viel Akkuleistung von deinem Smartphone zieht. Wenn du eine zweite SIM-Karte als Datenkarte hast, dann könntest du auch erst einmal ein altes Smartphone nutzen. Beliebt sind auch die kleinen “Taschenrouter”, z. B. von Huawei, wie ich ihn aktuell noch nutze. Folgendes ist generell zu beachten: Egal, welchen Router du dir zulegst, achte auf die Gerätekategorie (CAT). Vielleicht hast du schon einmal Angaben gelesen wie “unterstützt LTE CAT-9”. Sehr verkürzt gesagt, legt die Kategorie die maximale Datenrate fest, also die Übertragungsrate, die mit einem LTE-fähigen Gerät erzielt werden kann. Je höher die CAT, desto höher die (theoretische) Übertragungsrate. Für viele Anwendungszwecke genügt CAT 4 mit bis zu 150 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload. Diese Datenraten sind ausreichend zum Streamen, zumal das Mobilfunknetz höhere Geschwindigkeiten meistens ohnehin nicht hergibt. Wenn man selbst viel live auf verschiedenen Kanälen wie YouTube oder Twitch überträgt, empfehlen wir mindestens CAT 11, das sind 600 MBit/s Downloadrate, 50 MBit/s mind. Uploadrate. Welcher Router für dein Internet unterwegs? Je nach Geldbeutel und Nutzung gibt es auch hier eine Spannbreite von günstig bis mehrere Hundert Euro. Wenn du dich gleich gut ausstatten möchtest, achte darauf, dass du am Router externe Antennen anbringen kannst und – falls du ihn ohne Wechselrichter betreiben möchtest – entsprechende Anschlüsse für 12 Volt vorhanden sind. In der Community wurden die besten Erfahrungen mit folgenden Routern gemacht: Nighthawk MR1100* von NETGEAR HUAWEI B628-265 4G Router* (“GigaCube”) für den günstigen Einstieg Huawei* (ohne Anschlüsse für externe Antennen) WLAN-/LTE-Antennen im Wohnmobil bzw. auf dem Dach Die meisten haben die Erfahrung gemacht, dass man nicht immer und überall ausreichend Empfang hat. Hier können LTE-Antennen Abhilfe schaffen, um das Signal zu verstärken. Zu Empfangsproblemen kann es auch kommen, wenn du in deinem Camper arbeitest und sich der Router ebenfalls im Camper befindet. Hast du einen Camper mit hauptsächlich GFK, dann sind die Chancen größer, dass der Empfang (via Smartphone oder Router) auch bei geschlossenen Türen und Fenstern okay ist. Im Auto bzw. Kastenwagen ist der Empfang durch die Aluhaut erheblich eingeschränkt. Ich habe das selbst während einer Podcastaufnahme via Zoom erlebt als ich aufgrund von Lärm alle Fenster und Türen schließen musste. Zack, war ich aus dem Videoanruf raus. War in dem Fall ganz witzig und authentisch, aber kann in anderen Situationen wirklich ungünstig sein. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, um LTE-Antennen außen, also auf dem Camper, anzubringen: eine feste Montage auf dem Dach Aufstellen der Antennen bei Bedarf Feste Montage auf dem Dach Eine feste Montage kann z. B. mit Oyster® Connect von ten haaft erfolgen, so wie es bei unserem Community-Mitglied @Thorsten Heuel aka Dr. Camp installiert ist. Im Folgenden schildert er uns seine bisherigen Erfahrungen damit. Welche Hardware im Einsatz? Ich nutze ein fest installiertes System, das mit gut 800,- € plus Einbau nicht günstig ist, aber professionelle Technik bietet. Es ist sowohl ein LTE- als auch ein Dual Band WiFi-Modul verarbeitet. WLAN mit vier Antennen und MIMO System. Besonderheiten: Sende- und Empfangseinheit in der Outdoor Unit auf dem Dach, Verbindung zum Router (Indoor Unit) per Datenkabel, dadurch verlustfreie Datenübertragung. Die SIM-Karte befindet sich ebenfalls in der Outdoor Unit, daher ist das eher weniger geeignet, wenn man viel im Ausland reist und ständig lokale SIM-Karten nutzen möchte. Einfacher ist hier eine Karte mit europaweitem Roaming. Erfahrungen: Meine Erfahrungen sind sehr positiv. Der Empfang ist jedem Handy oder kleinem Router überlegen, vor allem in der Stabilität. Die Verwendung ist wie ein Netzwerk zu Hause. Auch außerhalb des Fahrzeuges zum Arbeiten oder Streamen ist der Router gut geeignet. Ebenso als Hotspot für die Arbeit mit anderen im und um den Van. Das System sorgt ebenso für bessere stabilere Verbindungen während der Fahrt, z. B. für Teams- oder WhatsApp-Calls. @Rebecca Roß hat im Artikel zum mobilen Büro aus eigener guter Erfahrung diese Antenne (MIMO) empfohlen. MIMO bedeutet Multiple Input Multiple Output, d. h. so viel wie: Mehrfacher Empfang am Endgerät + mehrfaches Senden an der Basisstation. Diese ist fest auf dem Dach installiert. LTE-Antenne nach Bedarf Der Vorteil von Antennen (“Rundum”-/”Rundstrahl”-Antennen), die du bei Bedarf aufs Dach stellst, ist, dass du Position und Ausrichtung ändern und anpassen kannst. Außerdem ist keine Kabelführung durchs Dach notwendig, sondern du kannst die Antennen ganz einfach durch dein Dachfenster aufstellen und sie z. B. mit Saugnapfhalterungen befestigen. Laut Erfahrungen anderer Camper Nomaden genügt oft schon eine günstige Variante*. Oder man nutzt gleich ein komplettes System* mit Router und Antenne. Internet unterwegs per Satellit Der große Vorteil von satellitengestütztem Internetzugang ist die Verfügbarkeit. Fast überall ist der Empfang möglich und eignet sich somit auch für sehr abgelegene Regionen. So funktioniert Satelliten-Internet Die Installation ist ähnlich wie bei einer Sat-TV-Schüssel. Die Parabolantenne wird mit freier Sicht auf den Himmel auf dem Wohnmobil montiert und auf den Satelliten des Anbieters ausgerichtet. Die Antenne wird per Sat-Modem mit dem WLAN-Router verbunden, das war’s. Unterschied zur TV-Schüssel: Bei Internet per Satellit empfängt die Schüssel nicht nur, sondern sie sendet auch. Kosten für Satelliten-Internet Je nachdem, ob du eine Anlage kaufst (ca. 400 €) oder mietest, liegt die monatliche Gebühr z. B. bei Starlink bei ca. 100 €. Mehr Informationen zu Starlink findest du hier. Hier kannst du gern verschiedene Anbieter vergleichen. Mehr über Internet per Satellit kannst du hier und hier nachlesen. Fazit und weitere Tipps Wenn du viel online arbeitest, ist eine Investition in mobiles Internet samt guter Hardware unumgänglich. Es sei denn, du hast genügend Zeit für die Suche nach freiem WLAN oder günstigen lokalen SIM-Karten im Ausland. Betrachte dein Internet unterwegs als wichtige Basis für dein Business und sieh es als Geschäftsausgabe. Eine gute Ausrüstung spart dir außerdem jede Menge Zeit, die du nicht mit der Suche nach einem anderen Platz, WLAN oder einer neuen SIM-Karte verbringen musst. Achte beim Kauf eines Routers darauf, dass dort Anschlüsse für Antennen vorhanden sind, die du ggf. nachrüstest. Zwei verschiedene Netzanbieter an Bord zu haben, ist auch keine schlechte Idee, zumindest, wenn man in Deutschland unterwegs ist. Als Ergänzung zum D1- oder D2-Netz bietet sich hier z. B. FREENET FUNK im Telefonica-Netz an. Als weitere Backup-Lösung, wenn man in vielen verschiedenen Ländern unterwegs ist, wäre eine Investition in GlocalMe eine Alternative. Für Internet unterwegs ist meine Empfehlung bzw. Lösung auf Dauer: Vertrag mit Flatrate, am besten auch fürs Ausland, Router und Antennen. Welches Setup nutzt du in deinem Camper? Schreib es uns in die Kommentare.
  2. Dies ist eine Abschrift des Blogartikels auf unserer Website: https://campernomads.net/mobiles-buero/ Text: @Rebecca Roß Du fragst dich, ob du auch von unterwegs arbeiten kannst? Oder dein Entschluss, ein mobiles Büro einzurichten, steht schon fest, du hast aber noch Fragen? So oder so – du bist hier richtig! In diesem Artikel erfährst du alles rund um das mobile Büro, wie du autark von unterwegs arbeiten kannst und wie einfach das eigentlich möglich ist. Grundsätzlich gilt dabei: Du kannst dein mobiles Büro im Wohnmobil oder ein mobiles Büro im Kastenwagen super umsetzen, aber auch jedes andere Auto, sogar ein Kleinwagen bietet sich für ein mobiles Büro an. Je nachdem wie weit du in deinen Gedanken und deiner Planung schon bist, wir zeigen dir hier die Möglichkeiten, dein persönliches mobiles Büro umzusetzen und haben viele Tipps für dich zum autarken Arbeiten von unterwegs! Dein Job geht nicht von unterwegs? Ein mobiles Büro kannst du dir natürlich nur dann einrichten, wenn du deinen Job auch mobil ausüben kannst. Das gilt für alle (Büro-)Jobs, die du easy vom Office zum Home Office verlegen kannst. Aber auch für viele Berufe, die im ersten Moment nicht nach einem klassischen Bürojob aussehen, sind zumindest teilweise von unterwegs möglich. Bei uns hier in der Community gibt es beispielsweise einen Weinhändler, der teilweise von unterwegs arbeitet. Die Weinverkostungen finden physisch auf Campingplätzen & Co., aber auch virtuell statt. Marketing und Social Media dann natürlich nur online. Ein anderes Mitglied der Community ist Masseur & Personal Trainer, der Vollzeit von unterwegs arbeitet. Er fährt auf Events und macht über Social Media gemeinsame Workout-Kurse. Es gibt also mehr Möglichkeiten, einen klassischen Offline-Job zumindest teilweise online zu bringen, als du vielleicht im ersten Moment denkst. Es muss ja auch nicht immer alles ganz oder gar nicht sein. Selbst wenn du eine KFZ-Werkstatt leitest, kannst du dir bestimmt einen Homeoffice Tag pro Woche im Camper einrichten und von unterwegs an den schönsten Plätzen Termine vereinbaren und die Buchhaltung machen. Wenn du diese Tage auf Freitag und Montag legst, hast du alle zwei Wochen ein wunderbar langes Wochenende. Klingt easy? Kann es auch sein! Mit der richtigen Planung ist mehr möglich, als du denkst! Also legen wir los und dann kann’s auch für dich losgehen mit dem mobilen Büro! Wie bist du unterwegs? Willst du auf Campingplätzen mit festem Stromanschluss arbeiten? Oder auch einmal auf einem Stellplatz in der Natur fernab von jeglicher Versorgung? Wechselst du häufig deinen Stellplatz oder bist du mehrere Wochen an einem Platz? Solche Fragen solltest du dir zuallererst stellen, wenn du von unterwegs arbeiten magst. An einem Campingplatz kannst du beispielsweise das Stromnetz, die Toiletten + Duschen und auch manchmal das WLAN nutzen. An einem freien Stellplatz brauchst du die Versorgung mit Strom, Internet, Klo usw. selbst in deinem mobilen Büro. Wenn du diese Fragen also für dich geklärt hast, kannst du dich auf die Suche nach dem perfekten Fahrzeug für dein mobiles Büro machen – wenn du es nicht ohnehin schon vor der Garage stehen hast! Das perfekte Fahrzeug für dein mobiles Büro Du hast “ne halbe Mille” übrig für dein mobiles Büro? Dann kannst du dir natürlich ein voll ausgestattetes Wohnmobil kaufen mit allem Drum und Dran. Da ist dann schon ein Bürostuhl eingebaut und auch ein WLAN-Router samt LTE-Antenne. Super! Dann kann es ja direkt losgehen. Wir können aber nach einigen Jahren Erfahrung ruhigen Gewissens sagen – es geht auch anders und vor allem günstiger. Klar ist es cool, wenn du einfach nur einsteigen und loslegen kannst. Du willst ja auch unterwegs arbeiten und nicht ewig daran arbeiten, endlich unterwegs zu sein. Aber meist ist es doch so, dass man erst dann merkt, was man wirklich braucht, wenn man auch wirklich in der Situation ist. Und das ganz unabhängig vom Faktor Geld. Deshalb ist es wichtig, dass du dir Gedanken dazu machst, welches Fahrzeug wirklich zu dir und deinem mobilen Büro passt. Grundsätzlich kannst du in jedem Fahrzeug ein mobiles Büro einrichten. Die meistgenutzten Möglichkeiten sind dabei: Kleinwagen als Minicamper und Arbeitsplatz auf dem Beifahrersitz oder Rücksitz Van/Kastenwagen mit Arbeitsplatz im Sitzbereich oder gedrehtem Fahrersitz Wohnmobil mit Arbeitsbereich im Sitzbereich oder gedrehtem Fahrersitz Anhänger als mobiles Büro eingerichtet Hier findest du eine Übersicht inklusive Fragebogen, welcher Camper grundsätzlich zu dir passt. Mobiles Büro in jedem Fahrzeug – das brauchst du! Wenn du dich nun für ein bestimmtes Fahrzeug entschieden hast, dann kannst du anfangen, dein mobiles Büro perfekt für deine Bedürfnisse einzurichten. Du brauchst in der Regel folgende Dinge zwingend: Laptop Internet Strom Je nachdem, in welchem Job du von unterwegs arbeitest, sind auch diese Dinge noch sinnvoll einzuplanen: Arbeitsplatz (Knietablett, Tisch evtl. höhenverstellbar) Equipment (zweiter Bildschirm, gutes Headset, Green Screen) Heizung mobile Stromversorgung Laptop für den mobilen Arbeitsplatz Einen Laptop wirst du vermutlich schon haben. Falls nicht, empfehlen wir für dein mobiles Büro einen MacBook. Nicht wegen der Marke selbst, sondern ganz besonders wegen der mangelnden Bildschirmhelligkeit bei anderen Geräten. Da ist Apple schon ganz weit vorne. Vor allem, wenn du auch einmal draußen arbeiten wirst, kommen da viele Geräte schnell an ihre Grenzen. Internet unterwegs Internet unterwegs ist ja so ein Thema für sich. Dazu gibt es viele Meinungen und auch viele Tipps. Du kannst von unterwegs arbeiten und nur dein Handy als mobilen Hotspot zum Arbeiten nutzen. Wenn du genug Datenvolumen hast, dann ist das im Prinzip kein Problem. Wir empfehlen aber auf Dauer einen guten Vertrag mit einer guten Antenne und einen festen Router. Den ausführlichen Artikel dazu kannst du hier lesen. Keine Ahnung von Strom? Kein Problem! Ein groß ausgebautes Stromnetz brauchst du nicht zwingend in deinem mobilen Büro. Du kannst während der Fahrt das 12V-Netz deiner Starterbatterie gut nutzen und alle deine Geräte laden. In den meisten Fällen wird das aber nicht reichen und du brauchst zumindest eine Zweitbatterie, über die du Laptop & Co. betreiben kannst. Dazu kannst du dir Batterie, Wechselrichter, Solaranlage auf dem Dach und/oder einen Ladebooster einbauen. Wenn du das nicht kannst oder möchtest, kannst du auch super auf eine mobile Variante zurückgreifen. Eine mobile Variante hat große Vorteile: du musst am Fahrzeug selbst nichts umbauen du brauchst kein Technik-/Strom-Know-how du kannst deine Stromversorgung überall nutzen Wir empfehlen gerne die Produkte von Plug-in Festivals für dein mobiles Büro. Es gibt autarke Power Stations, Solarpanels und auch Kühlboxen bei Bedarf (Essen braucht man ja beim Arbeiten auch =)). Hier findest du die Produkte von Plug-in Festivals als Bundle oder einzeln. Arbeitsplatz im mobilen Büro Dein Arbeitsplatz kann ganz einfach auf dem Schoß sein. Für zwischendurch ist das völlig in Ordnung, dauerhaft ist es nicht unbedingt zu empfehlen. Der Arbeitsplatz ist einfach nicht ergonomisch und du wirst das wahrscheinlich nach einiger Zeit in Nacken, Rücken und Handgelenken merken. Für den Arbeitsplatz auf dem Schoß können wir ein Knietablett empfehlen. Hier findest du Knietabletts. Wenn du einen Van, Kastenwagen, Wohnmobil oder Anhänger hast, dann hast du wahrscheinlich ohnehin einen Tisch, an dem du gut arbeiten kannst. Praktisch kann da noch eine höhenverstellbare Konstruktion sein, dass du den Laptop auf Augenhöhe hast oder auch mal an einem anderen Tisch bzw. in einer anderen Position gut arbeiten kannst. Unterwegs arbeiten heißt ja oft auch flexibel sein ;-). Es gibt auch praktische Tische von Lagun, wie Anja ihn hier zum Beispiel in ihrem Camper hat. Equipment für deinen mobilen Arbeitsplatz Es ist zwar im Prinzip auch nichts anderes als im Home Office zu arbeiten, dennoch ist es praktisch in gutes Equipment zu investieren. In Büros ist es normal, aber auch unterwegs kannst du gut mit einem zweiten Bildschirm arbeiten. Diese gibt es auch als 12V-Variante und verbrauchen deshalb nicht wirklich viel Strom. Ideal fürs Arbeiten von unterwegs. Ein ordentliches Headset ist kein Muss, aber macht das Arbeiten und vor allem das Filtern von unerwünschten Nebengeräuschen sehr entspannt. Mit einem guten Headset hört dein Gesprächspartner nicht einmal Hundegebell. Du wirst es lieben! Das Headset nutze ich (Rebecca) Anja schwört auf ihre Bose Kopfhörer. Die findest du hier. Gold wert ist außerdem auch ein Green Screen für Video Calls. Es muss ja nicht jeder wissen, dass du im Auto sitzt. Mit einem einfachen Mikrofasertuch kannst du dir einen tollen Green Screen zaubern und darauf einen virtuellen Hintergrund setzen. Geil, oder? Heizung im Büro Wenn du nur im Sommer unterwegs sein möchtest, dann brauchst du sie vielleicht nicht unbedingt. Im Frühling, Herbst und Winter ist das schon ne andere Kiste. Es zieht schnell im Camper und eine Heizung ist dann fast ein Must-have für ein wirklich entspanntes Arbeiten. Die mobile Stromversorgung Wenn du wirklich nur im ausgebauten Camper selbst arbeiten möchtest, dann ist eine mobile Stromversorgung vielleicht nicht so super wichtig. Wenn du an deinem Fahrzeug nichts umbauen magst oder auch mal draußen am Strand, an einer Picknickbank oder an anderen schönen Flecken arbeiten magst, dann ist eine mobile Stromversorgung sehr geil! Es gibt gute Akkuboxen, die du mit einem flexiblen Solarpanel laden kannst. Du kannst damit wirklich völlig mobil und autark arbeiten, wo immer du magst! Die Akkubox kannst du natürlich auch über dein Bordnetz oder zuhause wieder aufladen. Hier findest du einen Power-Station Vergleich von Plug In Festivals. Profi Tipps fürs Arbeiten von unterwegs (Fast) Jeder kann von unterwegs arbeiten, der hauptsächlich am PC/ Smartphone arbeitet und das mobile Arbeiten auch wirklich möchte. Das ist meine klare Meinung zum Thema unterwegs arbeiten. Dabei kann man wirklich klein anfangen und erst einmal mit Laptop auf dem Schoß arbeiten und Internet vom Handy holen. Ich habe das jahrelang gemacht und es war für mich damals kein Problem. Jetzt stelle ich aber nach und nach fest, dass es doch ein paar Dinge gibt, auf die man dauerhaft nicht verzichten mag, wenn man autark von unterwegs arbeiten mag: Pro Tipp 1 – Internet: Internet vom Handy geht super per Hotspot an deinen Laptop. Du brauchst nur genügend Datenvolumen und schon kann’s losgehen. Noch geiler ist aber ein richtiges WLAN im Camper zu haben. Da brauchst du dir keine Gedanken mehr zu machen und sparst dir nervige Versuche, das Handy mit dem PC zu verbinden. Das kann manchmal wirklich sehr zickig sein! Wenn du dem Ganzen noch ein I-Tüpfelchen aufsetzen magst, dann hol dir eine LTE-Antenne für deinen Camper. Damit hast du oft selbst an Stellen Internet, an denen du nicht einmal mehr Handyempfang bekommst. Das ist wirklich jeden Cent wert! Hier findest du Fahrzeugantennen, diese hier nutze ich. Pro Tipp 2 – ergonomischer Arbeitsplatz: Wie gesagt – auf dem Schoß arbeiten geht super – wenn man das MAL macht. Dauerhaft würde ich es aus eigener Erfahrung nicht mehr empfehlen. Der Nacken ist nicht dafür ausgelegt ständig nach unten (auf den PC) zu sehen und auch meine Handgelenke sind mittlerweile ziemlich angeschlagen. Jetzt habe ich einen Arbeitsplatz, an dem ich im Stehen und im Sitzen arbeiten kann, eine anständige Maus und ein Mauspad mit Kissen. Vielleicht bin ich auch einfach alt geworden? Nein, ich glaube nicht. 😃 Je nachdem wie viele Stunden am Tag du am PC verbringst, solltest du dir also Gedanken über die Ergonomie deines Arbeitsplatzes machen. Ein Tisch sollte auf Dauer auf jeden Fall her! Pro Tipp 3 – ruhiger Arbeitsplatz: Neben dem “ordentlichen” Arbeitsplatz ist auch das Umfeld nicht zu verachten. Auf einem Parkplatz kann es tagsüber genauso laut sein, wie auf einem Campingplatz. Das kann schon ganz schön nerven. Neben der Lautstärke selbst ist aber häufig mehr das direkte Umfeld ein Problem. Sobald dich jemand im Auto sitzen sieht, wird es häufig passieren, dass du direkt einen neuen Gesprächspartner neben dir stehen hast. Und diese Person hat nichts mit deiner Arbeit zu tun, in den allermeisten Fällen hat diese Person Freizeit und du sitzt auf heißen Kohlen, weil du eigentlich gerade arbeitest. Ein ruhiger Arbeitsplatz ist in meine Augen nur dann möglich, wenn du wirklich irgendwo in der Pampa stehst oder dich in deinem Camper verkriechen kannst. Manchmal braucht man das wirklich, um konzentriert arbeiten zu können. Im Sommer ist das zwar oft eine Herausforderung bei warmen Temperaturen, aber wenn du dann Feierabend machst, kannst du dafür direkt am See oder Meer sein. Also lassen sich die paar Stunden im Camper durchaus verkraften! Fazit Autark arbeiten von unterwegs kann ganz einfach sein. Laptop auf den Schoß und los! Das geht sogar in einem Kleinwagen und in begrenztem Umfang (einen Laptop-Akku lang) ganz einfach ohne mobile Stromversorgung. Für zwischendurch ist das also viel einfacher möglich, als man vielleicht im ersten Moment denkt. Wenn du öfter oder sogar dauerhaft im Camper unterwegs arbeiten magst, dann macht es Sinn, dir deinen Arbeitsplatz professioneller und auch komfortabler einzurichten. Wenn du dir deinen Camper dann an deine Bedürfnisse angepasst hast, dann steht deinem mobilen Büro nichts mehr im Wege. Ganz im Gegenteil – deine Kollegen werden nicht einmal etwas davon mitbekommen, wenn du dir dein mobiles Büro gut einrichtest. Also was spricht noch dagegen? Los geht’s!
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